Wir laden Engagierte ein, im September nach den Landtagswahlen mit dabei zu sein:

Die anhaltende strukturelle Verschiebung nach Rechts, die zunehmende Aushöhlung von zivilgesellschaftlichen Handlungsfähigkeiten (finanziell, räumlich, zeitlich, Repressionen) betrifft uns Alle. In Zeiten von Polykrisen (vielen Krisenherden gleichzeitig) wollen wir eins nicht – aufgeben und uns der Ohnmacht hingeben. Unsere Strategie ist kollektiver Austausch und gegenseitige Hilfestellung.

Wenn dich das anspricht und du dich politisch engagierst, dann komm gerne zu unserem Workshop-Wochenende “Politische Resilienz und kollektive Strategien in der Polykrise”.  Wir freuen uns besonders über Aktive aus dem ländlichen Raum: Vom 25.-27.09.2026 werden wir in Brandenburg (in der Nähe von Berlin) zusammenkommen, um uns ein Wochenende lang Raum haben für Austausch, Vernetzung und das gemeinsame Stärken von Resilienz, also Widerstandsfähigkeit.

Ziel des Wochenendes ist es, Erfahrungen zu teilen, praktische Werkzeuge mitzunehmen und tragfähige Verbindungen aufzubauen – für mehr Widerstandskraft, gegenseitige Unterstützung und politische Wirksamkeit vor Ort.

Dich erwarten vier thematische Workshops, eine gemeinsame Abenddiskussion “ Die Polykrise ist da- was tun, was lassen?” mit lokalen Initiativen sowie ein offenes Netzwerkformat zum Abschluss. Die Teilnahme ist modular möglich – einzelne Workshops können nach verbindlicher Voranmeldung gewählt werden (begrenzte Plätze).

Themen der Workshops:
1. Politisch aktiv sein und bleiben- trotz Konflikten (Samstag)
2. Umgang mit der Ohnmacht- Der Revolutionäre Akt von Achtsamkeit (Samstag)
3.Utopie Werkstatt (Sonntag)
4. Raus aus der Blase: Wie wir mit Organizing Menschen bewegen, mehr werden und gewinnen (Sonntag)

Anmeldung unter: veranstaltung@brueckenstattgraeben.org
Anmeldefrist : 22.08.2026

Gerne teilen, weitersagen und mit dabei sein!

Das Workshop-Wochenende ist aus der Kampagne Brücken statt Gräben entstanden und lädt euch gemeinsam mit dem Institut für Fragen & Fortschritt und Artikel 1. e.V. – Initiative für Menschenwürde ein.