Weiter machen – aber wie? Was tun und was lassen?
Workshop-, Vernetzungs- und Austausch-Angebote im Herbst und Winter 2026/27

Rechtsruck, Klimakrise, soziale Unsicherheit, gesellschaftliche Spaltung und zunehmende politische Polarisierung: Die Krisen unserer Zeit greifen ineinander und stellen Menschen, politische Initiativen und Bewegungen vor neue Herausforderungen. Ganz konkret kommt im September auch der Umgang mit den Ergebnissen der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hinzu.

Gleichzeitig existieren bereits Formen von Solidarität, Organisierung und widerständigen Strukturen – und neue entstehen immer wieder.

Mit verschiedenen Workshops, Vernetzungs- und Austauschrunden möchten wir Räume schaffen, um miteinander ins Gespräch zu kommen: Über eure aktuellen Projekte und Initiativen, über Herausforderungen und Konflikte, aber auch über Strategien, die funktionieren, und Strukturen, die uns langfristig handlungsfähig machen.

Wo steht ihr gerade mit euren Projekten oder Initiativen?
Was beschäftigt euch aktuell?
Wo läuft es gut – und wo stoßt ihr an Grenzen?

Die Frage ist dabei nicht nur: Was tun? Sondern auch: Was lassen?
Wie können wir unter Bedingungen der Polykrise politisch aktiv bleiben, ohne an Überforderung, Dauerstress, Konflikten und Ohnmacht zu zerbrechen? Was brauchen wir, um uns gegenseitig zu stärken? Und wie können unterschiedliche Initiativen voneinander lernen und ihre Kräfte besser verbinden?

Interesse? Meldet euch bei uns oder unter: veranstaltung@brueckenstattgraeben.org

Gerne teilen, weitersagen und mit dabei sein!

Das Angebot ist aus der Kampagne Brücken statt Gräben entstanden und lädt euch gemeinsam mit JWP Mittendrin, dem Institut für Fragen & Fortschritt und Artikel 1. e.V. ein.